﻿Wenn Sekunden zählen: Defapp setzt auf Prävention und Zeitgewinn

Berlin – Persönliche Sicherheit im Alltag ist für viele Menschen ein präsentes Thema – insbesondere für Frauen, die im öffentlichen Raum überdurchschnittlich häufig von Übergriffen betroffen sind. Mit Defapp wurde eine Anwendung entwickelt, die darauf abzielt, in kritischen Situationen handlungsfähig zu bleiben und frühzeitig Unterstützung zu aktivieren.

Im Zentrum des Konzepts steht ein präventiver Ansatz: Gefahrensituationen sollen möglichst früh entschärft werden, bevor sie eskalieren. Die App wurde bewusst so gestaltet, dass sie auch unter Stress intuitiv bedienbar ist – ohne komplizierte Abläufe oder zeitintensive Bestätigungen.

Je nach Situation stehen zwei Funktionen zur Verfügung: ein Selbstverteidigungsmodus zur Abschreckung und Aufmerksamkeitserzeugung sowie ein Benachrichtigungsmodus, der als stiller Alarm fungiert. Notfallkontakte können automatisch informiert werden – optional inklusive Standortübermittlung und eines kurzen Beweisvideos.

„Sicherheit darf kein Zufall sein – und sie darf nicht davon abhängen, ob man gerade Glück hat“, sagt Carolin Schulz, Mitinitiatorin von Defapp. „Unser Ziel ist es, Menschen in unsicheren Momenten ein Werkzeug an die Hand zu geben, das schnell und verlässlich funktioniert.“

Defapp wurde 2020 von dem Software-Entwickler Jens Remer technisch umgesetzt und gemeinsam mit Carolin Schulz konzipiert. Seitdem wird die Anwendung kontinuierlich weiterentwickelt und ist weltweit für iOS und Android verfügbar.

Die App versteht sich als unterstützendes Werkzeug zur persönlichen Sicherheit. Sie ersetzt keine professionelle Hilfe oder den Notruf, kann jedoch helfen, entscheidende Sekunden zu gewinnen.


Pressekontakt:
Carolin Schulz
Mitinitiatorin & Kommunikation – Defapp
c.schulz@defapp.de
www.defapp.de